Verena Noll

Kräuterpädagogin BNE

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Alltagsküche mit Wildkräutern - Simpel und unglaublich lecker und ansehnlich, seht selbst auf meiner Facebook-Seite: 

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Meinen Wildkräuter-Flyer findet ihr hier!
Zum Beispiel als Gutschein für eine Kräuterwanderung mit der besten Freundin...

Wilkommmen bei UNVERBLÜMT - Wildkräuter mit allen Sinnen erleben!

WAS SIND EIGENTLICH WILDKRÄUTER?
Wer sich auf die Suche begibt, wird auf allerlei Beschreibungen stoßen.
Für mich als Kräuterpädagogin jedoch sind Wildkräuter all die heimischen, nicht kultivierten Gewächse und Kräutlein - unscheinbare & offensichtliche - die das Auge durch ihre Farben und Formen erfreuen und u. a. als heimliche Delikatesse am Weges-, Wald- und Wiesenrand unsere Küche auf eine so wunderbare Art & Weise bereichern - sie warten nur darauf, von uns entdeckt & ausprobiert zu werden!

Die Sommersonnwende, Mitte Juni und somit der Zeitpunkt, an dem die Tage wieder kürzer werden, liegt hinter uns.
Der Sonnwend-Tag selbst ist der längste Tag des Jahres – mit der kürzesten Nacht. Mit der Sommersonnenwende geht es für die Natur, so seltsam das bei sommerlich warmen Temperaturen, bunt blühenden Wiesen und reichlich tragenden Obstbäumen anmuten mag, dem Winter zu.

Im Altertum wurde Sonnwend meist um den 21. Juni herum gefeiert; im Zuge der Christianisierung jedoch wurde dieses Fest – um den heidnischen Bräuchen ein Ende zu machen – auf den Geburtstag Johannes‘ des Täufers gelegt, um diesen Bräuchen eine christliche Deutung zu geben (24. Juni). Fortan sprach man nicht mehr vom Sonnwendfeuer, sondern vom Johannisfeuer, nicht mehr vom Sonnwendkraut, sondern vom Johanniskraut.

Die Sommersonnwende gilt und galt von jeher als bester Zeitpunkt zum Sammeln von Kräutern, da die Kraft der Pflanze ihren Höhepunkt erreicht. Die Kräuter, die einst zum Johannistag (entweder in der Mitternachtsstunde vor dem 24.06. oder aber in der Mittagsstunde des eigentlichen Johannistags) gesammelt wurden, nannte man Johanniskräuter. Dazu zählten u. a. das Johanniskraut, Beifuß, Wiesenmargerite, Holunder, Eisenkraut, Quendel und Kamille aber auch noch viele mehr wie Klee, Gänseblümchen, Schafgarbe, Wiesenknopf… Diese Kräutersträuße, bestehend meist aus sieben oder neun verschiedenen Pflanzen, sollten Mensch und Tier gegen Krankheit, Blitz & Donner oder auch gegen bösen Zauber schützen.

Im 17. Jahrhundert während eines Kirchenkonzils (Ferrara, 1612), wurde das Sammeln von Wildkräutern in der Johannisnacht verurteilt, der Brauch geriet immer mehr in Vergessenheit. Teile davon verlagerten sich auf den uns heute als Kräuterweihe/Mariä Himmelfahrt bekannten 15. August.

 

Was lange währt...
Endlich sind meine ersten eigenen UNVERBLÜMTEN POSTKARTEN geliefert worden!!!
Hierfür habe ich zwei meiner allerschönsten Fotoaufnahmen ausgesucht und hoffe, sie gefallen euch ebenso sehr wie mir... Die Postkarten erhaltet ihr direkt bei mir; entweder übers Kontaktformular oder per E-Mail an mich!

"Fachberater für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen" (HfWU)

Mit diesem Hochschul-Zertifikat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen darf ich mich ab sofort schmücken und freue mich, euch künftig mit besonderem Fokus auf das Thema Selbstversorgung für unsere Wildpflanzen zu begeistern!

Es gibt ein Gästebuch!

Liebe Wildkräuterfreunde, Blütchenkucker, Frischluftfreunde - und alle, die mich bislang begleitet und mich unterstützt haben: Es ist geschafft - es gibt ein Gästebuch :-)
Über euer Feedback, eure Ideen, Wünsche, Anregungen, Rückmeldungen und was euch so alles in den Sinn kommt, freue ich mich - sehr sogar...

Ihr findet mich auch auf FACEBOOK mit meiner eigenen, ganz UNVERBLÜMTEN Wildkräuterseite, wo ich euch über unser Wildkräuterwunderland auf dem Laufenden halte: https://www.facebook.com/pages/Unverbl%C3%BCmt-Wildkr%C3%A4uter-mit-allen-Sinnen-erleben/641061649299468

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